Videocoaching

In Ihrem Alltag spielt Kommunikation, der Umgang, die Auseinandersetzung mit
Menschen eine entscheidende Rolle?
Dann bietet sich im Rahmen des Coachings die Chance, Videoaufnahmen mitten in ihrem beruflich-kommunikativen Umfeld anzufertigen, mit der von mir praktisch ausgearbeiteten und wissenschaftlich fundierten Methode des Videocoachings.

Wie funktionierts?

  • Kurze Videosequenzen werden in Ihrem beruflichen Umfeld, in dem Sie maßgeblich kommunikativ aktiv sind, aufgezeichnet
  • In einer Voranalyse wird die Filmsequenz auf Grundlage Ihrer Fragestellungen resp. Anliegen durchforstet, um Sequenzen zu sichten, die Ihre Fragestellung
    beantworten und
  • in einer zeitnah gestalteten Videofeedbacksitzung schauen Sie sich gemeinsam mit mir das eigene (interaktive) Verhalten wie in einem Spiegel an und reflektieren sowohl das kommunikative Verhalten als auch methodische Aspekte, um in einem nächsten Schritt
  • alternatives Handlungsrepertoire, orientiert an Ihren Zielen zu erarbeiten.

Häufig gestellte Fragen:

  • Was denken meine Mitarbeitenden/ Kolleginnen/ Kollegen?
    Seit 2001 begleite ich Führungskräfte mit unterschiedlicher Verantwortung in
    unterschiedlichen Unternehmen mit der Videokamera. In meiner 2010
    stattgefundenen Evaluation des Ansatzes mit 45 Führungskräften wurde
    deutlich, sobald die Führungskräfte das Thema Coaching offen kommunizierten, erlebten sie ihre Mitarbeitenden offen und neugierig für die Maßnahme.
  • Was ist mit dem Datenschutz?
    Die Videoaufnahmen werden nach der Coachingmaßnahme vernichtet.
  • Bin ich respektive die Mitarbeitenden/ Kollegen… um mich herum, nicht zu
    künstlich und kann an der Stelle überhaupt eine reale Situation aufgezeichnet
    werden?
    Führungskräfte teilen mit, dass sie die Videokamera vergessen, aufgrund der
    Anforderungen, die ein normales (automatisiertes) Verhalten fordern.
    Nehmen wir an, Sie zeigen tatsächlich ein „anderes“ Verhalten. Herzlich
    Willkommen, denn dann können Sie anhand nonverbaler Signale erkennen, wie sich Ihr Gegenüber mit Ihrem Kommunikationsverhalten gebärdet. Ob Sie
    „ankommen“ oder ob Sie auf Ablehnung stoßen.